Agile Transition Summit 2018

Agil ist nicht genug!

Neue Antworten, um Innovation, Digitalisierung

und das Tagesgeschäft gleichzeitig zu meistern

27. September 2018 | 9 – 18 Uhr | Weinlager, Taunusstraße 59-61, Mainz

Damit Unternehmen dauerhaft erfolgreich sind, gibt es nur eine Chance: Einerseits muss das Tagesgeschäft effizient laufen und GLEICHZEITIG müssen andererseits das Neue, Innovation und Digitalisierung, gemeistert werden. Diese Überlebensformel für einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil ist der neue Fokus in der Praxis der agilen Transformation.

Der Agile Transition Summit 2018 richtet sich deshalb nicht nur an

  • Treiber der agilen Transformation und
  • Innovationsverantwortliche

sondern ganz besonders auch an

  • Management,
  • Strategieabteilungen,
  • HR und
  • Organisationsentwickler.

Die Teilnehmerliste des Agile Transition Summits 2017 bestätigt diese Zusammensetzung der Teilnehmer – und auch die Bandbreite der Branchen und Unternehmensgrößen.

Folgende Unternehmen waren bereits beim Agile Transition Summit

im letzten Jahr mit Begeisterung dabei:

„Mehr Beweglichkeit in die Organisation bringen” ist das übergeordnete Ziel, das diese verschiedenen Mitstreiter zusammenführt.

Deshalb werden agile Prinzipien und Strukturen in den Unternehmen verankert. Im Detail stehen jedoch unterschiedliche Problemfelder im Fokus der Teilnehmer.

Das sagen die Teilnehmer zum Agile Transition Summit

Eine tolle, sehr offene Atmosphäre – ehrliche Antworten auf die richtigen Fragen. Ich konnte direkt wertvolle Impulse für unsere Transformationsaktivitäten mitnehmen.”

Andrea Maier, Deutsche Telekom AG, Darmstadt
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„Die einzigartige Kombination aus geballtem Profi-Wissen, wie in der Realität des Tagesgeschäfts von Konzernen ein agiler Umbau stattfinden kann und das Networking mit anderen Experten ist das, was mich am Agile Transition Summit am meisten begeistert hat!”

Yves Reymond, ehem. CEO von econoxx.com jetzt Reymond-Consulting, Zürich

Was erwartet Sie auf dem Agile Transition Summit?

Problemfeld Agile Transformation: 

Wie gelingen agile Projekte in einem nicht-agilen bzw. teil-agilen Umfeld?

Problemfeld Führung:

Wie ermöglichen wir eine klare Handlungsorientierung für Führungskräfte beim agilen Unternehmens-Umbau?

Problemfeld Ressourcenmangel:

 Wie funktioniert bessere Fokussierung durch übergreifende Priorisierung und situative Steuerung?

Problemfeld Innovations- und Veränderungsgeschwindigkeit:

Wie schaffen wir eine schnellere Reaktionsfähigkeit auf Unvorhergesehenes – bei Digitalisierung, Innovation und Tagesgeschäft?

Problemfeld Fachkräftemangel:

Wie überzeugen wir die „Generation Y und Z“ durch eine agile, innovationsfreudige Arbeits- und Lebens-Praxis und heben uns durch eine neue Kultur des Arbeitens von der Masse ab?

Keynote Speaker

Raymond Hofmann

Raymond Hofmann ist als Management Berater weltweit tätig und hat Unternehmen in mehr als 10 Ländern auf vier Kontinenten in Sachen „besseres Management“ begleitet.

Als Consultant für Accenture, McKinsey und später als Manager für Firmen wie CreditSuisse oder als COO für Avaloq entdeckte der gebürtige Schweizer seine wahre Leidenschaft, nämlich Menschen und Organisationen durch besseres Management weiterzuentwickeln.

Heute sieht er Organisationen durch „multiple“ Brillen: Zum einen aus der Sicht eines Business Consultants und Managers zum anderen beobachtet er Unternehmen aus der Perspektive von kurz- oder langfristigen, strategischen Entwicklungsprozessen heraus.

Gutes Management als Quelle nachhaltiger Wettbewerbsvorteile

Auf dem Agile Transition Summit wird Raymond Hofmann das Mysterium lösen, warum so viele Unternehmen eine schlechte Performance auf die Straße bringen und meist nicht selber verstehen warum. Seines Erachtens können zwar viele Führungskräfte ihr Businessmodell auswendig aufsagen, aber die wenigsten können erklären was ihr eigentlicher Job ist und wie sie diesen ausüben.

Wie schaffen wir es, Management als soziale Technologie zu begreifen? Als Technologie der „menschlichen Errungenschaft” so wie es Professor Gary Hamel 2011 bereits formuliert hat? Um diesen Schleier zum erfolgreichen Management zu lüften, wird er uns Einblicke in sein spannendes neues Management Model gewähren, welches sich nahtlos an bewährte Business-Modell Instrumente wie Eric Ries‘ Lean-Business-Development, Alexander Osterwalders Business Model Canvas und Produktentwicklungs-Methoden wie Design-Thinking anfügt.

Jens Kapitzky
Christopher Arz
Hannes Kluge
Torsten Muth

Unser Summit wird wie immer begleitet und moderiert von Top-Experten rund um agile Transformation und digitale Veränderungsprozesse.

Themen und Referenten

Steuerungsmechanismen

Es ist ein Spagat, gleichzeitig auf der einen Seite das Bestandsgeschäft mit gesicherten Erfahrungen stabil zu steuern und auf der anderen Seite bei neuen Dingen souverän in schwer planbaren Umfeldern zu agieren. Das fordert die Steuerungsmechanismen in besonderem Umfang.

  • Impulsvortrag „Gutes Management als Quelle nachhaltiger Wettbewerbsvorteile“, Raymond Hofmann
  • Teilnehmer-Interaktion zur Vertiefung der Fragestellungen im Überraschungsformat
Führungskräfte

Das Mindset der heutigen Führungskräfte ist durch positive Erfahrungen in Effizienzstrukturen geprägt. Wie sammeln Führungskräfte eigene Erfahrungen mit adaptiven Vorgehensweisen? In multi-modalen Organisationen müssen sie situativ umschalten können.

  • Impulsvortrag „Zwei Geschwindigkeiten als Führungsherausforderung“, Jens Kapitzky, Metaplan Akademie
  • Teilnehmer-Interaktion zur Vertiefung der Fragestellungen in einem anderen Überraschungsformat
Unternehmerisches Selbstverständnis

Fast täglich müssen Führungskräfte und Mitarbeiter das Tagesgeschäft und strategische Aktivitäten gegeneinander abwägen. Das eigene Selbstverständnis der Akteure ist dabei entscheidend und wird durch die Organisationskultur geprägt. Den gelebten unternehmerischen Werten des Top-Managements und der Eigentümerseite kommen dabei eine besondere Rolle zu.

  • Impulsvortrag „Entrepreneurship in Familienunternehmen“, Christopher Arz, Universität Hohenheim und Safari Consulting
  • Teilnehmer-Interaktion zur Vertiefung der Fragestellungen jetzt in einem weiteren Überraschungsformat
Methoden Excellence

Richtig gute (Wasserfall-)Projektmanager und starke Chief Product Owner sind nicht so häufig zu finden. Wie erhöht man die handwerkliche Qualität nachhaltig?

  • Impulsvortrag „Neues Denken etablieren – Praxisbericht aus DAX-Programmen“, Hannes Kluge, 4ED1
  • Teilnehmer-Interaktion zur Vertiefung der Fragestellungen in einem noch nie dagewesenen Design
Operative Zusammenarbeit

Das Bestandsgeschäft bildet die zentrale Lebensader reifer Unternehmen. Effizienz im Bestandsgeschäft dominiert deshalb zu Recht die Abläufe im Unternehmen. Innovation wird jedoch in der Praxis durch diese Effizienzprozesse be- und verhindert. Wie gelingt das operative Nebeneinander von zwei Geschwindigkeiten für Entscheidungen und Abläufe?

  • Impulsvortrag „Innovationsrealitäten: Mit dem Formel-Eins-Boliden auf dem Wanderweg“, Torsten Muth, ROI Consult
  • Teilnehmer-Interaktion zur Vertiefung der Fragestellungen im Wunschformat