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Inno­va­ti­ons­me­tho­den

 

Lauf­zeit: 6 Mona­te

Bran­che: Konsumgüter

Ausgangssituation

Ein Kon­sum­gü­ter her­stel­len­des Unter­neh­men hat eine Visi­on für ein neu­ar­ti­ges Geschäfts­mo­dell, das einen „Lock-In“ Mecha­nis­mus beinhal­tet. Kon­kret soll­te ein Pro­dukt ent­wi­ckelt wer­den, das Kund:innen lang­fris­tig an ein Sys­tem bin­det, in dem eine Kom­po­nen­te ver­güns­tigt ver­kauft wird um den Absatz der kom­ple­men­tä­ren Kom­po­nen­te zu för­dern („Razor & Bla­des“ Prin­zip). Dabei stand das Unter­neh­men noch ganz am Anfang und hat­te das Geschäfts­mo­dell weder im Detail spe­zi­fi­ziert noch auf sei­ne Akzep­tanz am Markt überprüft.

Unser Auftrag

Safa­ri wur­de an Bord geholt, um dem Inno­va­ti­ons­be­reich dabei zu hel­fen, die Visi­on zu kon­kre­ti­sie­ren und ihre Erfolgs­aus­sich­ten zu über­prü­fen. Dabei wur­de bewusst eine Part­ner­schaft gesucht, die das Team auch lang­fris­tig, über die Ide­a­ti­on-Pha­se hin­aus, beglei­tet. Auf­trag­ge­ber war die Bereichsleitung.

Die Herausforderung

Ein Inno­va­ti­ons­pro­jekt in die­sem Aus­maß war für das Unter­neh­men neu. Ent­spre­chend hoch war die Unsi­cher­heit, wie sich die­sem Thema genä­hert wer­den kann. Moder­ne Inno­va­ti­ons­me­tho­den wur­den bis­lang nicht ein­ge­setzt. Viel­mehr gab es einen star­ken Fokus auf das Kern­ge­schäft und daher ins­be­son­de­re eine hohe Kom­pe­tenz im Bereich Pro­zess­op­ti­mie­rung und effi­zi­en­te Pro­duk­ti­ons­ab­läu­fe. Die sys­te­ma­ti­sche Annä­he­rung an die auf­ge­wor­fe­ne Visi­on erfor­der­te die Ver­mitt­lung von Metho­den­wis­sen und eine kon­ti­nu­ier­li­che Beglei­tung des Teams.

Vorgehen im Projekt und Lösungsansatz

Zusam­men­stel­lung eines inter­dis­zi­pli­nä­ren Teams | Safa­ri hat gemein­sam mit den Kund:innen ein diver­ses Team aus Ingenieur:innen und Pro­dukt­ver­ant­wort­li­chen zusammengestellt.

Anwen­dung und Schu­lung der Design Thin­king Phi­lo­so­phie | Ver­mitt­lung und Erleb­bar-Machen eines ite­ra­ti­ven und evi­denz-basier­ten Vorgehens

Anwen­dung und Schu­lung der Busi­ness Model Genera­ti­on Phi­lo­so­phie | Ver­mitt­lung und Erleb­bar-Machen des Busi­ness Model Can­vas und der Arbeit mit Geschäftsmodell-Hypothesen

Kon­zep­ti­on und Durch­füh­rung von Kun­den­ex­pe­ri­men­ten zur Vali­die­rung der zen­tra­len The­sen des Geschäfts­mo­dells | Expe­ri­ment zur Simu­la­ti­on des zen­tra­len Kun­den­nut­zens bei gleich­zei­ti­ger Brand Protection

 

 

Projekterfolg

Bene­fits für das Unternehmen:

Ver­an­ke­rung neu­er Arbeits­wei­sen | Das Pro­jekt­team hat neu­ar­ti­ge, insb. ite­ra­ti­ve und evi­denz-basier­te Arbeits­wei­sen ken­nen­ge­lernt und ange­wen­det. Als Mul­ti­pli­ka­to­ren kön­nen sie die­se neu­en Arbeits­wei­sen in die Orga­ni­sa­ti­on tragen.

Frü­hes Kun­den-Feed­back | Die Durch­füh­rung von Kun­den­ex­pe­ri­men­ten hat dazu geführt, dass das zen­tra­le Risi­ko der Pro­dukt­ent­wick­lung (die Markt­ak­zep­tanz) nach vor­ne ver­la­gert wur­de. Dies hat dem Unter­neh­men nicht nur Geld gespart. Die gewon­nen Erkennt­nis­se haben es auch ermög­licht, der ursprüng­li­chen Idee eine neue Rich­tung zu geben.

 

Weitere Referenzen

Referenz | Portfoliomanagement

Bran­che Video-on-Demand (VoD)

Referenz | Innovationsmethoden

Bran­che Konsumgüter